Uni Bremen

Dezernat 5

Organisation, Personalentwicklung, EDV, Zentrale Dienste

 

WWW

Das World Wide Web, kurz Web genannt, ist eine Ansammlung von Technologien, die ein verteiltes Hypermedia - Dokumentmodell auf Basis des Internets implementieren.

Hypermedia soll die Kombination von Multimedia und Hypertext ausdrücken. Multimedia faßt verschiedene Arten von Medien (Texte, Bilder, Videos und Töne) in einem Dokument zusammen, Hypertext verknüpft mehrere Informationsteile durch sogenannte Links, zu einem Dokumentennetz.

Das Konzept eines verteilten Hypermediadokuments und das Internet gab es schon lange, aber erst Informatiker des Kernforschungsinstituts CERN unter Leitung von Tim Berners-Lee hatten 1989 die Idee beides zum World Wide Web zu kombinieren.

Die Grundtechnologien, die das Web ausmachen sind: URI (Uniform Ressource Indentifier) zum Identifizieren, HTTP (Hypertext Transfer Protokoll) zum Übertragen und HTML (Hypertext Markup Language) zum Formatieren von Dokumenten. Inzwischen sind einige Technologien hinzugekommen, wie JavaScripts, PHP, CSS, und XML, die Webdokumente ansehnlicher und lebendiger machen.

Das World Wide Web Consortium (W3C) wurde gegründet, um das volle Potential des Webs durch die Entwicklung von einheitlichen Protokollen, die seine Entwicklung fördern und die Interoperabilität sicherstellen, auszuschöpfen. Es handelt sich um ein internationales Industrie-Konsortium, das gemeinsam vom MIT Laboratory for Computer Science (LCS) in den USA, dem National Institute for Research in Computer Science and Control (INRIA) in Frankreich und der Keio University in Japan geführt wird. Das Konsortium bietet folgende Dienstleistungen: Informationen über das World Wide Web für Entwickler und Benutzer; Referenz-Code-Implementationen zur Erarbeitung und Förderung von Standards sowie verschiedene prototypische und Musteranwendungen, um den Einsatz der neuen Technik zu demonstrieren. Gegenwärtig sind mehr als 255 Organisationen Mitglieder des Konsortiums.

Links:

  • W3C, Das World Wide Web Consortium
  • W3C, Deutsches Büro
  • WAI Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0

HTML

HTML ist eine Dokumentenbeschreibungssprache. Mit ihr werden Dokumente, die im World Wide Web veröffentlicht werden sollen, beschrieben und miteinander verknüpft.

HTML heißt Hypertext Markup Language. Mit "Hypertext" werden solche Texte bezeichnet, die nicht nur linear gelesen werden können, sondern darüber hinaus Sprünge in andere Dokumente oder zu anderen Textstellen erlauben. Die Sprünge geschehen mit einem Mausklick auf bestimmte Stellen des Dokuments, den sogenannten Hyperlinks.

Mit "Markup" sind Markierungen gemeint, die das Dokument strukturieren und Hyperlinks erzeugen. Diese Markierungen sind Bestandteile eines HTML Dokuments, werden aber vom Browser nicht dargestellt, sondern bestimmen die Darstellung des Dokuments.

Links:

XML

XML ist eine textbasierte Meta-Auszeichnungssprache, die die Beschreibung, den Austausch, die Darstellung und die Manipulation von strukturierten Daten erlaubt, so daß diese von einer Vielzahl von Anwendungen genutzt werden können.

Links:

CSS

HTML ist als Dokumentenbeschreibungssprache für die Strukturierung von Dokumenten zuständig, nicht für deren Darstellung. Durch die Schaffung zahlreicher Erweiterungen kann mit HTML auch die Darstellung im Browser beeinflußt werden. Das jedoch nur sehr begrenzt und unter Inkaufnahme sehr komplexer HTML Markierungen.

Eine bessere Lösung bieten Style Sheets mit denen die Anordnung und das Aussehen aller HTML Elemente beschrieben werden können. Dabei wird die Bestimmung der Darstellung von der Strukurierung des Dokuments getrennt.

Links:

Java Script & PHP

JavaScript ist eine Programmiersprache, mit der sich kleine Programme (Scripts) in ein HTML-Dokument schreiben lassen. Die Programme werden von den gängigen Browsern, also auf der Clientseite ausgeführt.

Links:

PHP ("PHP: Hypertext Preprocessor") ist eine serverseitig interpretierte, in HTML eingebettete Skriptsprache. Die Syntax ist ähnlich zu C, Java und Perl, erweitert durch PHP-eigene Features wie z.B. Kommandos zur Integration von Datenbanken. PHP gibt dem WWW - Anwendungs - Entwickler einfach erlernbare und gleichzeitig mächtige Werkzeuge zur Erstellung von Web-Seiten dynamischen Inhalts an die Hand.

Links:

Design

Links:

Webseitenbeispiele

Links:

Werkzeuge

HTML - Editoren

Prüfprogramme

Browser

Grafikwerkzeuge

  • Gimp, ein freies Grafikbearbeitungsprogramm GIMP steht für GNU Image Manipulation Program.
  • Farbwähler, Farbwähler von Stefan Münz

Suchmaschinen

Web-Dienste

Links:

  • ZfN, das Zentrum für Netze an der Uni Bremen
  • Webberatung, in der Uni Bremen
  • Online-Handbuch für den Internet-Auftritt der Uni Bremen
  • Corporate-Design in der Uni-Bremen, hier stehen für Sie Informationen und Daten für das neue Corporate Design der Universität Bremen bereit.
  • UniForm, ein Werkzeug mit der Sie Ihre Webseiten in die Uniform der Uni Bremen kleiden können.
  • DENIC, die DENIC eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Sie wurde am 17. Dezember 1996 gegründet und am 29. September 1997 ins Genossenschaftsregister eingetragen. Die Mitglieder der DENIC eG sind Internet Service Provider, kurz ISPs, die ihren Kunden lokale Zugänge zum Internet zur Verfügung stellen.
  • Ripe, RIPE (Réseaux IP Européens) is an open collaborative community of organisations and individuals,operating wide area IP networks in Europe and beyond. The objective of the RIPE community is to ensure the administrative and technical coordination necessary to enable operation of a pan-European IP network. RIPE does not operate a network of its own.
  • Network Coordination Center
  • ICANN, the Internet Corporation for Assigned Names and Numbers
  • InterNIC, this website has been established to provide the public information regarding Internet domain name registration services and will be updated frequently.
  • Searchengine Watch, Search Engine Watch liefert Tipps und Informationen über das Suchen im Netz

Schulung

Links:




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